Wussten Sie, dass …

… die Zahnheilkunde schon weit über 2000 Jahre alt ist? Die Etrusker praktizierten bereits um 500 v. Chr. die ersten «Operationen» auf diesem Gebiet. In etruskischen Gräbern fanden Forscher Brücken und Zahnersatz. Und diese waren aus einem Material, das auch heute noch Verwendung findet: Gold. Nur einige hundert Jahre später begannen wohl auch die Chinesen damit, Zähne medizinisch zu behandeln. Und auch sie waren zumindest in einem Punkt schon sehr modern. Sie benutzten Silberamalgam, das lange Zeit auch in Europa als Füllung diente.

… Mundspüllösungen einen wesentlichen Beitrag zu Ihrer Zahngesundheit leisten können? Mundspüllösungen stellen eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Pflege der Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta dar. Sie gelangen in jeden Winkel des Mundraumes, auch dorthin, wo die Zahnbürste nicht hinkommt, insbesondere auch in die Interdentalräume (zwischen die Zähne).

… Sie Zahnkaries haben können, ohne Schmerzen zu spüren? Diese tauchen nämlich erst dann auf, wenn die Zahnkaries in der fortgeschrittenen Phase und ihre Entfernung bereits kompliziert sind. Diesen Problemen können Sie durch eine sorgfältige Hygiene der Mundhöhle und regelmässige Vorsorgeuntersuchungen entgegenwirken. Eine rechtzeitige Behandlung von Zahnkaries ist viel freundlicher und effektiver.

… fast 40% der Zahnoberfläche zwischen den Zähnen liegt? Regelmässige, professionelle Zahnreinigung ist der wirksamste Schutz für gesunde und schöne Zähne, die ein Leben lang erhalten bleiben. Gerne geben wir Ihnen auch Tipps, wie Sie Ihre Zähne Zuhause täglich perfekt pflegen können.

… der ständige Verzehr von Sportgetränken und Sportlerriegeln eine veränderte Mundhygiene notwendig macht?

... Schwimmerinnen und Schwimmer aufgrund des Chlorgehalts des Wassers zu säurebedingten Zahnschäden neigen?

… man anhand des Milchzahngebisses eine Vorhersage für die bleibende Zahnstellung geben kann? Durch regelmässige Kontrollen des Milchzahn- und Wechselgebisses kann eine spätere aufwendige und langjährige kiefer-orthopädische Behandlung in manchen Fällen vermieden werden.